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About Literature / Hobbyist LordArgusMale/Germany Recent Activity
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da ich aktuell nicht zuhause bin, aber die positiven Rückmeldungen über meine Story´s trotzdem bei mir ankommen, auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an alle Leser

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In der Küche angekommen, nahm Sebastian Rocky´s Ersatz Wassernapf und eine zweiten Fressnapf und stellte beide auf die Arbeitsfläche. Während er Rocky´s Näpfe mit frischem Wasser und Hundefutter aus der Dose füllte, sprang dieser aufgeregt und fröhlich um Ihn herum. Es war einer der Höhepunkte in seinem Tagesablauf und er liebte sein Fressen. Freudig wedelte er mit dem Schwanz.
Sarah hingegen konnte die Aufregung über das übelriechende Dosenfutter nicht verstehen, sie wartete darauf das Sebastian ihr ihr Abendessen vorsetzte.

Sie war schockiert, als er Ihr das selbe übel riechende Hundefutter vorsetzte.
„Bitteschön Sarah, das beste Hundefutter im ganzen Haus. Rocky´s Lieblingssorte. Ich würde mich beeilen, er ist schon ganz gierig darauf.“
Sarah saß nur da, starrte auf die beiden Schüsseln mit dem undefinierbaren Fleischmix darin.
„Das meint er nicht ernst! Er kann nicht wirklich glauben, dass ich das esse und schon gar nicht aus einer Schüssel am Boden.“
Sarah bellte und winselte leise. Sebastian wusste genau was in Ihrem Kopf vorging.
„Ja ich weiß genau was du denkst.Du willst nicht aus einer Schüssel am Boden essen, aber an die Idee wirst du dich gewöhnen müssen. Du bist jetzt nun mal ein Hund und für den Zeitraum in dem das so ist, solltest du dich auch wie einer benehmen.“
Sarah sah zu ihm hoch und bellte zweimal.
„Ja, doch Fräulein. Du hast dich im Spiegel gesehen, du gehst auf vier Pfoten, du hast einen Schwanz der an deinem Hintern herausragt, eine Schnauze mit einer sehr langen flexiblen Zunge und große scharfe Zähne und Sarah du sitzt auf deinen Hüften. Sarah ob du es wahrhaben willst oder nicht du bist ein Hund. Du musst lernen wie ein Hund zu essen, wie ein Hund zu schlafen und wie ein Hund dein Geschäft zu verrichten. Zu mindestens solange bis ich weiß wie ich es wieder rückgängig machen kann. Und jetzt kannst du dich gerne weiter beschweren oder was essen. Und ich würde an deiner Stelle etwas essen, du brauchst die Energie. Diskussion beendet.“
Sebastian hatte ungewollt deutlicher gesprochen als er es beabsichtigt hatte.
Sarah sah ihn immer noch an, dann senkte sie den Kopf. Sie wimmerte leise, als sie die Zunge herausstreckte und einen Fleischbrocken abschleckte.
„Hmmm...“ sie war erstaunt. „schmeckt gar nicht so schlecht wie es riecht und aussieht.“ Sarah leckte noch ein paar mal über das Fleisch und die Soße, dann begann sie mit dem selben Heißhunger zu fressen wie Rocky es neben ihr tat.
Sebastian beobachte belustigt wie sie die Schüssel mit der Pfote hielt um sie anschließend völlig sauber zu lecken. Als sie fertig war, leckte sie sich über die Schnauze, wechselte zum Wassernapf und trank diesen bis zur Hälfte leer. Wenn Sebastian es nicht besser gewusst hätte, hätte man vermuten können das Sarah nie anderes trinken gelernt hatte.
„Okay ihr zwei. Zeit für euch nach draußen zu gehen und euch um euer Geschäft zu kümmern.“
Rocky ging voraus durch die Hundetür und Sarah folgte ihm, drehte sich vor der Türe aber noch mal zu Sebastian um.
„Geh Sarah.“
Sie blickte Ihn aus großen Augen an.
„Sarah geh nach draußen. Du kannst die Toilette nicht mehr benutzen, also geh raus wie Rocky und kümmer dich dort um dein Geschäft.“
Sebastian öffnete Ihr die große Türe und als sie missmutig nach draußen ging konnte sie seine letzten Worte hinter ihr hören.
„Braves Mädchen Sarah.“
Dann fiel die Türe hinter Ihr ins Schloss.





Im Hinterhof war Rocky schon damit beschäftigt den für Ihn besten Platz zu finden. Sarah stand vor der Türe und sah den Ihr so vertrauten Hinterhof. Sie streunte vorsichtig an den Mülltonnen vorbei, vorbei an dem kleinem Gartenhäuschen. Vorbei an Ihren Rosenbüschen und vorbei an den Bäumen. Aus ihrem jetzigen Blickwinkel war alles neu. Sie sah die Dinge aus einer anderen Perspektive. Langsam erst gewöhnte sie sich an Ihre neue Sicht auf die Dinge und langsam erst, strömten die ersten neuen Düfte in Ihre viel empfindlicher gewordene Nase.
Mit einem Mal nahm sie die Gerüche viel intensiver war.
„Das ist ja der Wahnsinn. All diese Gerüche. Diese Empfindungen, dieses Kribbeln in der Nase.“
Aufgeregt schnupperte sie, lief erneut an den Rosenbüschen vorbei, streunte eine zweite Runde durch den Hof und nahm neugierig und voller Freude die neuen Gerüche war.
„Es ist schwer vorzustellen das sie immer hier gewesen sind und ich sie nie wahrnehmen konnte.“
Sarah lief erregt durch den Garten. Sie konnte sogar riechen wo sich Rocky erleichtert hatte. An einigen Stellen hockte sie sich nieder und hinterließ Ihre eigene Duftmarke.
„Da“, dachte sie, „Nur das du Bescheid weißt, du bist jetzt nicht mehr alleine hier. Das gehört jetzt mir und das auch.“
Die ganze zeit über hatte Rocky Sarah beobachtet, wie sie durch den Garten und den Hinterhof lief. Es interessierte Ihn nicht. Er kannte sein Revier und es war ihm egal was seine neue Gespielin dort gerade tat. Die meiste Zeit döste er und hob nur selten interessiert den Kopf.
Es waren fast anderthalb Stunden vergangen, bevor Sarah alles gesehen, erschnüffelt und teilweise auch markiert hatte. Als Sarah sich Richtung Terrassentüre wand um wieder nach drinnen gelassen zu werden, war es das Zeichen für Rocky aktiv zu werden. Er stand auf und ging zu Ihr, umkreiste sie einmal und leckte Ihr dann über die Schnauze, bevor er sich hinter Ihr in Position brachte.
Sarah kannte die Signale und wusste instinktiv was zu tun war. Sie hob Ihren Schwanz beiseite und zeigte Rocky das sie bereit war.
„Wenn es das ist was ich tun muss, dann kann ich wohl damit leben. Das ist wirklich nicht so schlimm.“
Rocky sprang wieder mal auf Ihren Rücken.
„Jedenfalls nicht so schlimm wie das erste Mal, als ich noch kein Hund war. Sebastian hat Recht! Ich bin jetzt ein Hund und dann kann ich auch Hunde - Dinge tun, wie mich im Garten von Rocky ficken zu lassen. Und warum sollte ich es nicht genießen.“
Und Sarah genoss es.
Des Zuechters neue Huendin Part V
heute nur ein kleines Update, hab gerade viel um die Ohren
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Als Sebastian kurz drauf wieder die Schlafzimmertüre öffnete, hob Sarah den Kopf und sah in erschöpft an.
„Ich kann nicht mehr schlafen, ich bin nicht müde und es tut so weh. Ich habe Muskelkrämpfe und es fühlt sich an als wenn es mich innerlich zerreißt. Sebastian, was wird aus mir?“
Vorsichtig zog er erneut die Decke von Ihrem Körper und sah, dass sich die Veränderungen an Ihrem Körper weiter vollzogen hatten. In der Kürze der Zeit, die er Sarah alleine gelassen hatte, hatte sich Ihr Skelett und Ihre Beinmuskulatur vollständig in die eine ausgewachsenen Schäferhundes verformt.
Die überflüssige Masse, die vorher noch Ihre menschlichen Beine dargestellt hatte, war dünneren und flexibleren Hundebeinen gewichen. Auch Ihre Haare waren jetzt dichter und die Farbgebung ließ keinen Zweifel daran, dass Sarah unterhalb der Hüfte jetzt ein Hund war.
„Du kannst es aufhalten Sebastian oder? Du machst mich wieder zu dem was ich war.“ Sarah bettelte und schaute erst Ihn und dann Ihre Beine an.
„Ich weiß es nicht. Die Formel an der ich arbeite ist schwierig umzusetzen und ich will dir nicht mehr schaden als das es dir nützt. Ich muss ganz sicher sein bevor ich das riskiere.“
Sebastian tastet Ihre Beine ab , Ihr Becken und das Gesäß und er bemerkte, dass Sarah´s Körper die perfekte Form einer Hündin angenommen hatte. Er stellte auch fest, das ihr Schwanz ungefähr 20 cm lang gewachsen war und ebenfalls schon mit Fell bedeckt war. Ihr Brustkorb sah schmaler aus und war nach vorne verschoben. Er ähnelte mehr dem eines Hundes. Sarah selber war es noch nicht aufgefallen. Aber es bedeutete, dass die Veränderungen vor dem Rest Ihres Körpers keinen halt machen würden.
„Mach es einfach! Benutze dein Heilmittel!“ Sarah wurde etwas lauter und fordernder. „Alles ist besser als ein halbes Tier zu sein.“
Sebastian hörte Ihre Worte und in seinem Kopf formten sich neue Gedanken.
„Alles? Alles ist besser als ein halbes Tier zu sein? Wie würde es dir gefallen eine richtige Hündin zu sein. Rocky´s Spielgefährtin zu werden, gezüchtet zu werden, schwanger zu sein und Welpen zu gebären. Wie würde dir das gefallen?“

„Okay, aber du wirst es nicht mögen.“ antwortete Sebastian stattdessen. Er hatte einen Plan und sie hatte Ihm gerade die Gelegenheit gegeben, diesen in die Tat umzusetzen.


„Zuerst aber, musst du dafür mal aus dem Bett raus und dich bewegen.“
„Und wie zum Teufel, soll ich das anstellen? Meine Beine sind total unbrauchbar und ich glaube nicht das ich darauf stehen kann.“ giftete Sarah Ihn an.
„Ich bin sicher du kannst stehen. Und auch laufen! Vielleicht nicht so wie du es gewohnt bist, aber Millionen von Hunden, bewegen sich auf Beinen wie deinen jeden Tag. Du musst sie nur ausprobieren und dich daran gewöhnen.“
„Sei nicht dumm, du erwartest nicht von mir, dass ich wie ein gewöhnlicher Hund auf allen Vieren herumlaufe. So verrückt kannst du nicht sein, dass von mir zu erwarten. Ich bin kein Hund.“ Sarah schrie Ihn an.
Sebastian sah seine Frau an und dachte, dass sich Ihr Temperament noch nicht in das eines Hundes verändert hatte. Zumindest jetzt noch nicht.
"Ich weiß, dass du es nicht willst, aber es ist wichtig für dich, aus dem Bett zu kommen, wenn es darum geht, irgendeine Chance zu haben." Hier, ich helfe dir ", sagte er, als er sich über sie lehnte. Er hob sie aus dem Bett und setzte sie auf dem Boden ab. Sarah stütze sich mit den Händen auf dem Boden ab, Ihre Hinterläufe stellen sich ganz natürlich auf den Boden.
Sie stand auf dem Boden und sah ihn mit emotionalen Schmerzen in den Augen an. Das war ein großer Schritt. Würde sie akzeptieren, dass sie jetzt nur noch auf allen Vieren gehen könnte oder würde sie einfach wieder ins Bett gehen?
"Okay, siehst du, kannst ganz gut stehen. Jetzt schau mal ob du herumlaufen kannst."
Er hatte nicht erwartet, dass sie es nicht versuchen würde und nach ungefähr 20 Minuten hatte sie einige Runde im Schlafzimmer gedreht. Sie hatte viel Selbstbewusstsein dafür aufbringen müssen.
"Ich hasse das, es fühlt sich so seltsam an. Es ist so, als wäre ich auf meinen Händen und Knien, aber ich bin auf meinen Füßen. Ich fühle mich nicht wie ein Mensch der einfach spazieren geht. Es ist seltsam und fühlt sich an als würde ich nur auf Zehenspitzen gehen.“
„Du gehst ja eigentlich auch auf deinen Zehen, deine Ferse ist höher auf deinem Bein, es heißt jetzt Tarsus oder Fußwurzel. Sie berührt Boden nur noch wenn du auf deinen Hüften sitzt.“ erklärte Sebastian in einfachen Worten.
„Versuch es mal. Setz dich hin Sarah!“
Sarah gehorchte und setzte sich, allerdings nur für einen Moment, dann ging sie wieder durchs Schlafzimmer.
„Das machst du wirklich gut.“  sagte er zu Ihr herab und er bemerkte, dass Ihr Schwanz dabei wedelte als er sie lobte.
„Es ist unangenehm auf den Händen zu gehen. Meine Handgelenke schmerzen.“ beschwerte Sarah sich nach kurzer Zeit.
„Das ist, weil sie nicht dafür gedacht sind, so belastet zu werden.“ antwortet Sebastian Ihr sachlich.
„Nun lass mal sehen, wie du die Treppe runtergehst. Für die nächste Phase müssen wir nämlich ins Wohnzimmer runter gehen.“
„Welche nächste Phase? Fragte Sarah neugierig.
„Du hast gesagt, du willst alles versuchen um deine Verwandlung aufzuhalten. Egal was du dafür tun musst oder wie die Ergebnisse ausfallen.“ Sebastian sah auf sie herunter, als sie vor ihm Richtung Treppe ging.
„Ist das der Teil der mir nicht gefallen wird?“
„Fast, erst mal müssen wir nach unten, dann beginnt die nächste Phase.“ erklärte er ihr ruhig.


Sebastian folgte Sarah aus dem Schlafzimmer und beobachte sie dabei, wie sie die Treppe hinabstieg.
Sarah stellte sich gut an, die Treppe war fast kein Hindernis für sie. Sie bewegte sich manchmal noch etwas ungeschickt, aber das lag daran das sie Hände und Arme statt Vorderpfoten besaß, aber Ihre Hinterbeine funktionierten normal und wenn sie weiter auf allen Vieren lief, dann hatte sie bald genügend Übung und würde es als völlig normal empfinden. Sebastian lächelte bei dem Gedanken.

Sarah lief vor Ihm ins Wohnzimmer.
„Okay, wir sind da, was jetzt? Starten wir Phase Zwei? Je schneller desto besser.“ Sarah war ungeduldig.
„Ich sagte ja schon das du diesen Teil nicht mögen wirst. Grundsätzlich müssen wir das Szenario replizieren, das dich in diese Lage gebracht hat.....“
„Was? Du willst mich zurück verwandeln, indem ich das alles nochmal machen muss. Rocky war der Auslöser und soll jetzt auch die Lösung sein? Du meinst ernsthaft ich muss mich noch mal von ihm ficken lassen?“ unterbrach Sarah Ihn.
„Ach ist sie gerade niedlich.“ dachte Sebastian.
„Lass es mich doch zu Ende erklären. Ich habe Rocky die Umkehrformel gespritzt. Und du musst sie auf dem selben Weg verabreicht bekommen, wie du das andere Serum aufgenommen hast. Ich möchte kein Risiko eingehen, indem ich es dir zum Beispiel einfach spritze oder es dir Oral verabreiche. Du wirst dich mit Rocky so oft decken, wie es nötig ist um dich aus deiner jetzigen Situation zu befreien.“
„Du bist verrückt, wenn du denkst das ich diesem Hund auch nur noch einmal den Hintern zudrehe und mich bespringen lasse. So ist es doch erst soweit gekommen.“ Sarah war mehr als nur wütend.
„Ich weiß wie es passiert ist. Und genau so machen wir es auch wieder rückgängig und verabreichen dir das Gegenmittel.“ antwortete Sebastian ihr und öffnete die Küchentüre um Rocky reinzulassen.

Sebastian ging zu seinem Sessel und setzte sich hin, um zu beobachten was passieren würde.
Sobald Rocky hereinkam, schnüffelte er und seine Stimmung veränderte sich merklich. Sarah schien unbewusst das Gleiche zu tun, aber Sebastian konnte sagen, dass sie dagegen ankämpfte. Ihr Verstand sagte: "Nein."Aber ihr Körper schrie: "Ja."
"Du willst nicht da sitzen und zuzusehen, ich bekomme nicht einmal ein bißchen  Privatsphäre, während ich von deinem verdammten Hund gevögelt  werde?" sagte Sarah durch zusammengekniffen Zähne.
"Ich muss genau beobachten, was passiert und wenn es irgendwelche Effekte gibt dann ... Nun, irgendwelche Effekte halt, bei denen meine Hilfe nötig ist."  sagte er ruhig.
Rocky umkreiste Sarah mehrmals und leckte ihr Gesicht und roch dann unter ihrem Schwanz. Er gab ihr ein paar Stupser mit der Nase und Sarah schauderte und stieß ein leises Stöhnen aus, als er sie leckte. Sie schien seine Aufmerksamkeit zu genießen, aber es war ein kurzlebiges Vorspiel. Rocky war nicht nach  Vorspiel. Er hatte andere Absichten und sprang schnell auf Ihren Rücken.
Rocky gefunden was er gesucht hatte und er legte seine Vorderpfoten fest um seine neue Partnerin. Schnelle Stöße und Schübe ließ Rocky Sarah spüren und so dauerte es nicht lange, bis er sich in Ihr entlud. Sarah stöhnte leise. Die ganze Zeit hatte sie ihren Schwanz an die Seite gelegt und ihr Rumpf ihn durchgedrückt. Sie setzte sich ihm entgegen, um seinen Stößen zu erwidern, und Sebastian konnte in Ihrem Ausdruck lesen, dass ihr Verstand an nichts als Paarung und die Freuden des Augenblicks dachte.
Als die beiden sich schon einige Zeit getrennt hatten, machte es sich Rocky auf  seinem Platz auf der Couch bequem und schlief sofort ein. Sarah ging zu Sebastian, setzte sich zu seinen Füßen und legte ihr Kinn auf seinen Schoß. "Was jetzt?", fragte sie ihn mit erwartungsvoller Stimme.

"Jetzt lassen wir Rocky sich ausruhen. Keine Sorge, er wird dich wissen lassen, wann er für mehr bereit ist." Sebastian streichelte Sarah über den Kopf.
"Mehr, ich komme ... ich muss das noch mal machen?"
"Ja, du musst es noch so viele Male machen wie Rocky bereit. Es waren drei Male, nötig um dich in deine jetzige Lage zu bringen. Ich weiß nicht, wie viele Male es dauern wird, um der ursprünglichen Formel entgegenzuwirken.“
Sarah stieß einen Seufzer aus und ging zum anderen Ende der Couch und sprang darauf. Sie drehte sich dreimal um und legte sich dann mit den Beinen auf die eine Seite und ihre Arme direkt vor sich  und legte ihren Kopf darauf. Sie ließ einen weiteren Seufzer hören und schloss die Augen.
Sebastian schaltete den Fernseher ein und ließ sich für den Rest des Nachmittags berieseln. Er wechselte zwischen dem Fernsehprogramm und beobachtete die neuen Veränderungen, die bei seiner Frau einsetzten.
* * *
Die Stunden verstrichen und Sebastian bemerkte immer wieder wie Sarah sich weiter veränderte. Ihre Arme und Hände wurden Vorderbeinen und Pfoten immer ähnlicher. Eine anscheinend schmerzlose Veränderung, Sarah wimmerte nur manchmal leise im Schlaf. Manchmal zuckte sie etwas, wenn ein weiterer Fingernagel sich in eine Kralle verformte.
Während er weiter unaufmerksam dem TV Programm folgte, konnte er plötzlich hören und auch sehen wie Sarah sich vor Schmerzen hin und her wälzte, allerdings ohne aufzuwachen. Ihre Schulterblätter verlagerten sich und wanderten vom Rücken in eine seitliche Lage.
Von jetzt an ging Sarah´s Verwandlung immer schneller voran und Sebastian schaltet den Fernseher aus. Ihr Kiefer dehnte sich aus und Ihre Gesichtszüge veränderten sich sichtbar. Deutlich war zu erkennen wie sich Ihre Schnauze weiter nach vorne drückte und Ihre Nase dunkler und feuchter wurde.
Als Ihr Kiefer weiter aufriss, um Platz für Ihre Zähne zu machen, wurde Sarah wach und hob den Kopf. Sie schrie vor offensichtlichem Schmerz laut auf.
„Sebastian, hilf mir! Es tut so weh. Sebastian! HILF MIR!“ Tränen liefen Ihr über die Schnauze. Sie zuckte zusammen, als Ihre Oberlippe sich zusammenzog und die typischen Lefzen sich ausbildeten. Ihre Zunge hing aus Ihrem Maul, und jedes weitere Wort was sie sprechen wollte, wurde hörbar undeutlicher.
Sarah heulte vor Schmerzen.
Sebastian saß nur hilflos in seinem Sessel und beobachte wie Sarah sich vor seinen Augen in einen Hund veränderte.
Rocky der durch das Heulen aufgewacht war, ging zu seiner neuen Gespielin um zu prüfen ob mit Ihr alles In Ordnung war. Er schnupperte kurz, befand dann, dass alles sein sollte wie es ist und legte sich zurück auf seinen Platz.
Sebastian erkannte, dass Sarah auch das typische Fell und die richtige Färbung für einen deutschen Schäferhund aufwies. Sarah´s Hundeohren stießen durch Ihre blonden Haare und fanden Ihre endgültige Position auf Ihrem Kopf. Dort wo sie sich platzierten, fielen Ihre menschlichen Haare zu Boden.
Sebastian stand auf und ging zu Sarah, streichelte Ihr über den Kopf und zog sanft die blonde Haare von Ihrem Kopf, bis keine mehr übrig waren.
Als er seine Frau begutachtete, stellte er fest, dass von Ihrer menschlichen Seite aus nicht mehr übrig war. Auf der Couch lagen zwei ausgewachsen Schäferhunde.
Rocky und Sarah.



Die vollständige Verwandlung musste Sarah viel Kraft gekostet haben. Sie war erneut eingeschlafen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich und sie atmete schwer.
Doktor Cramer wusste nicht was er tun sollte und entschied sich dazu stumpf weiter fern zusehen.
Es war kurz vor sieben am Abend, als Rocky´s Lebensgeister wieder erwachten. Er sprang von der Couch, lief in die Küche und Sebastian hörte wie er durch die Seitentüre nach draußen verschwand. Als er zurückkam, war das Geräusch von saufen aus seinem Napf zu hören, anschließend das knabbern von Trockenfutter. Rocky erschien bald darauf wieder im Wohnzimmer.
Noch bevor er seinen angestammten Platz auf der Couch wieder in Beschlag nehmen wollte, ging er zu Sarah. Er starrte sie an, schnüffelte an Ihr, leckte ihr über die Schnauze und schnupperte dann unter Ihrem Schwanz. Kurz darauf leckte er sie und Sarah erwachte.
Sie hob sofort den Kopf, sah sich suchend um und erblickte Rocky. Ihr Blick war nicht böse oder wütend, mehr überrascht, auf die Person die sich für sie interessierte. Als sie erkannte, dass es Rocky war, rollte sie sich weiter zur Seite, hob einen Hinterlauf und bewegte Ihren Schwanz zur Seite. Sie gewährte Ihm freien Zugang.
Sebastian erkannte jetzt, dass Ihr Schwanz vollkommen ausgewachsen war, Ihre Bürste verschwunden waren und ersetzt worden waren durch acht kleine Nippel in zwei Reihen.
Sie atmete stärker und ihre Zunge hing ihr aus der Schnauze. Rocky leckte ihr weiter über Ihr Geschlecht, stupste sie immer wieder an und animierte sie von der Couch zu springen.
Sarah verstand was Rocky von Ihr wollte. Sie sprang von der Couch und lief in die Mitte des Raumes. Dort drehte sie ihm unvermittelt den Rücken zu und hob den Schwanz beiseite. Es war klar, was sie erwartete und Rocky hatte nicht vor sie zu enttäuschen.
Er besprang sie, wie er es zuvor getan hatte, legte seine Beine um Ihren Brustkorb und drang unvermittelt in sie ein. Rocky schlug mit einer Lust und Kraft in Sarah ein, die er vorher so noch nicht gezeigt hatte. Sein knoten schwoll schnell an und er steckte tief in seiner Partnerin. Er hatte sich schnell verausgabt und lag nun ruhend auf Ihrem Rücken.
Gerade als Sebastian erwartet hatte, das Rocky absteigen würde, bemerkte er, dass Sarah noch nicht soweit war. Vorsichtig bewegte sie sich auf Rocky´s steifem Glied und schaukelte hin und her. Sie wollte mehr und sie bekam mehr. Rocky wurde wiederbelebt und begann eine zweite Runde. Er brauchte deutlich länger, bevor er ein zweites Mal seine heiße Ladung in Sarah spritzen konnte. Aber er enttäuschte sie nicht.
Es dauerte fast zwanzig Minuten bevor sich die beiden trennten. Rocky legte sich noch vor Ort erschöpft auf den Boden.
Als er sich auf die Seite drehte, legte Sarah ihren Kopf zwischen seine Beine um seinen noch freien Schaft sauber zu lecken. Sebastian sah erstaunt zu wie lang Ihre Zunge geworden war und wie geschickt sie damit umging.
Als Sarah fertig war und beschlossen hatte das Rocky gesäubert genug wäre, ging sie ein paar Schritte, setzte sich auf Ihre Hüften, drehte sich selbst ein und begann sich selbst sauber zu lecken.
Sebastian sah ungläubig zu wie flexibel und natürlich Sarah sich verhielt. Im selben Augenblick fragte er sich ob von seiner Sarah überhaupt noch etwas über war, oder ob mittlerweile die Instinkte eines Hundes alles überlagert hatten.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Sarah kam zu Ihm rüber, setzte sich vor Ihn und gab einige seltsame Geräusche von sich. Er brauchte einen Moment um zu erkennen, dass sie versuchte zu sprechen. Sarah war frustriert, fing an zu bellen und dann zu knurren.
Sebastian befürchtet das Sarah ihn angreifen würde, vorsichtshalber schob er den Sessel etwas zurück, bevor er erkannte das sie einfach nur wütend war, das sie nicht mehr sprechen konnte.
„Fräulein, hör auf. Ruhig, du kannst nicht mehr reden, also versuch es gar nicht erst. Während du geschlafen hast, hast du dich weiter verändert. Du hast es nur noch nicht gemerkt, du bist jetzt ein richtiger Hund. Verstehst du was ich sage? Bell einmal für Ja und zweimal für Nein.“


Sarah sah Ihn an und bellte ein Mal. Dann sah sie an sich herab. Sie hob Ihre rechte Pfote und sah sie an. Alles was sie sah, war die Pfote und das Bein eines Hundes. Sie stand auf, sah über die Schulter und erkannte Ihren veränderten Körper. Alles was sie sah, war der Körper eines Schäferhundes.
Das nun folgende Gebell erinnerte Sebastian stark an ein lautes „Nein“ und ein jammern. Panik durchfuhr sie.
„Das kann nicht sein. Ich kann kein Hund sein. Es sollte genau umgekehrt sein. Ich sollte wieder ein Mensch sein.“
Sebastian hörte nur wie Sarah laut bellte. Aufgeregt lief sie hin und her, hielt vor der Türe die in den Flur führte und bellte mehrmals laut auf, bis Sebastian ihr diese öffnete. Sie musste zum großen Spiegel, sie musste sich sehen.
Sie hielt vor dem Spiegel und starrte auf ihre Reflexion. Alles was sie sah, war eine große deutsche Schäferhündin. Es war nichts von ihrer menschlichen Gestalt übrig, gar nichts. Sie entblößte ihre Zähne und knurrte vor dem Bild von ihr und begann dann zu bellen, "Nein, nein, ich kann kein Hund sein, ich kann das nicht sein, ich bin ein Mensch, kein Hund, Sebastian muss mir, helfen er muss mich wieder ändern.“
Plötzlich sah sie, wie Sebastian´s und Rocky´s Ebenbilder sich Ihrem im Spiegel anschlossen.Sarah drehte sie um, sah Sebastian an, wimmerte und winselte. Er griff nach unten und kratzte sie auf dem Kopf und dann hinter ihren Ohren und Rocky leckte Ihr die Schnauze. Er gab ihr ein paar zärtliche Stupser, sie beruhigte sich bald und fühlte sich entspannter.
"Das ist es Sarah, beruhige dich einfach und komm zurück ins Wohnzimmer", sagte er mit einer beruhigenden Stimme, als er sich umdrehte und zu seinem Stuhl ging. Sie und Rocky folgten ihm und saßen zu seinen Füßen, nachdem er sich hinsetzte.
"Nun, Sarah", begann er.
"Ich weiß nicht, ob es so ist, wie es ist, weil die Umkehrformel nicht funktioniert, oder weil sie noch nicht angefangen hat zu wirken. Vielleicht ist das eigentliche Serum auch zu stark und lässt der neuen Formel keine Chance. Vielleicht dauert es auch einfach länger, bis die Wirkung eintritt. Ich weiß es einfach nicht. Verstehst du was das bedeutet? Du wirst ein paar Tage lang als Hund leben müssen, und ich muss weitere Blutproben von dir analysieren und testen. Das kann etwas dauern.“
Sie brach den Blickkontakt zu ihm ab, senkte den Kopf in einer unterwürfigen Geste und bellte einmal leise.

Sebastian sah sie an, lächelte und dachte: "In ein paar Tagen wirst du für immer in deine neuen Rolle eingesperrt sein. Du wirst mein neue Zuchthündin werden. Du hast allen gesagt, wie unglücklich und miserabel du dich fühlst, also wird es keine Überraschung sein, wenn ich die Nachricht preisgebe, dass meine Frau mich verlassen hat und mit Ihrem neuen Lover durchgebrannt ist. "
Dann sagte er: "Warum mache ich euch beiden nicht  etwas zu Essen und dann kannst du dich hinlegen und dich für den Rest des Abends ausruhen." Nach all dem hier und den ganzen körperlichen Anstrengungen brauchst du wahrscheinlich Ruhe. "
Sarah bellte einmal, stand auf und ging in die Küche, Rocky folgte ihr dicht auf den Fersen.
* * *
 

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TAG III

Sebastian verbrachte den Rest des Tages und die ganze Nacht in seinem Labor. Die meiste Zeit verbrachte er damit seine Testergebnisse über den Tisch und den Boden zu verteilen und diese zu studieren.
Er war sich sicher, dass er irgendwann die richtige Formel finden würde, um der Verwandlung entgegen zu wirken.

Es dauerte bis früh in die Morgenstunden, bis Sebastian begriff was passiert war. Rocky´s DNA dominierte Sarah´s und überschrieb diese. Es war genau wie er vermutet hatte, er wusste nur nicht wie weit die Veränderung gehen würde.

Alles was er in seinem Studium gelernt hatte, sagte ihm, das es einfach unmöglich wäre. Selbst wenn man die DNA einer Person mit der einer anderen zu kreuzen zu versuchen würde, es wäre wie Wasser auf Beton zu gießen. Eine Vermischung wäre einfach nicht möglich.

Aber das war nicht das, was die Testergebnisse zeigten. Ihre DNA veränderte sich und er sah, dass sich ihre Augen verändert hatten. Wie weit würde es gehen? Fleisch? Knochen und Muskeln? Innere Organe? Seine Angst war, dass es alles vier wären. Die experimentellen Chemikalien, die er zur Verbesserung der genetischen Eigenschaften von Rocky benutzt hatte, waren der Wissenschaft neu. Sie waren aus Pflanzen in den Regenwäldern Südamerikas gewonnen worden. Niemand hatte versucht, sie auf diese Weise vorher zu benutzen. Es war ein unbekanntes Territorium. Vollkommenes Neuland.
Sarah´s einzige Chance, zumindest teilweise menschlich zu bleiben, war das Serum, das er in Nacht neu entwickelt hatte, während er auf die Testergebnisse wartete. Es sollte den Wirkungen des ursprünglichen Serums entgegenwirken. Aber würde es sie wieder umkehren?

Die ganze Zeit, in der Sebastian über die verschiedenen Aspekte der Situation nachdachte, gab es einen anderen Gedanken, der von seinem Unterbewusstsein bis zu seinem Bewussten durchdrang. Wollte er dem ursprünglichen Serum wirklich entgegenwirken?
Sarah´s Enttäuschung ihm gegenüber. Seine gewählte Karriere und ihr Lebensstil hatten ein echtes Miststück aus ihr gemacht. Sein Eheleben war miserabel. Meistens blieb er in seinem Labor, nicht weil er es musste, sondern weil er es wollte. Es war besser als mit dieser Schlampe das Haus zu teilen.

Er blickte auf die Injektionsnadel in seiner Hand, gefüllt mit dem gelben Gegenmittel. Wollte er des wirklich benutzen? Ohne eine Entscheidung zu treffen, steckte er es in die Tasche seines Laborkittels und ging aus der Tür des Labors, um nach Sarah zu sehen.
Sarah war im Halbschlaf, als er im Schlafzimmer ankam. Sie lag auf dem Bett, nur zur Hälfte zugedeckt und drehte sich unruhig in den Kissen hin und her. Sie zuckte, und ab und zu hörte er wie sie leise wimmerte, als wenn sie Schmerzen hätte. Er stellte fest, dass ihre Umrisse unter den Bettwäsche nicht die waren, die er erwartet hätte. Irgendetwas war anders.



Sebastian zog langsam die Decken zurück, und obwohl er mehr oder weniger sah, was er erwartet hatte, war er schockiert. Sarah war völlig nackt ins Bett gegangen. Ihre Beine waren verdreht und verformt und ihre Füße hatten sich in soweit verändert, dass sie mehr Pfoten waren als menschliche Füße.
Sarah blinzelte und rieb sich den Schlaf aus den Augen, als sie langsam wach wurde. Dann winselte sie leise:
"Ich kann immer noch nicht richtig sehen, alles ist immer noch Schwarzweiß. Hast du herausgefunden, was los ist Sebastian?“
Noch bevor Sebastian Ihr antworten konnte, realisierte sie, das sie sich weiter verändert hatte. Sie blickte auf Ihre freigelegten Beine und schrie laut auf. Sarah rollte sich auf Ihren Rücken und stütze sich mit den Ellbogen auf der Matratze ab.
Die ungewohnte und panische Bewegung ließ sie Ihre Beine durchdrücken und sie erkannte zweifelsfrei, dass es wirklich Ihre Beine waren.
Doktor Cramer reagierte sofort. Er schob Sarah zurück und legte sie auf die Seite.
„Ruhig, Sarah! Hysterisch werden nutzt und jetzt gar nichts. Ich werde dich untersuchen, versuch einfach still zu liegen.“ seine Stimme war kraftvoll und befehlend. Und sein Blick in Ihre großen goldbraunen Augen wirkt beruhigend.
Sarah lag jetzt auf der Seite und Ihre Beine ruhten in einen 90 Grad Winkel zu Ihrem Körper. Es sah befremdlich aus.
„Du wusstest genauso gut wie ich, dass es weitere Veränderungen geben würde. Jetzt halte still und lass mich dich untersuchen. Nur so können wir sicher gehen, dass wir die richtige Behandlungsmethode für dich finden.“
Sarah wusste nicht was sie sagen sollte, also nickte sie nur mit dem Kopf.
Doktor Cramer bewegte seine Hände über Ihre Hüften und stellte fest, dass sich Ihr Becken und Ihre Oberschenkel soweit deformiert hatten, dass Ihr Bewegungsapparat, fast keine andere Fortbewegung zuließ, als die auf allen Vieren.
Auch bemerkte er, dass sich Ihre Wirbelsäule erweitert hatte und das es den Anfangstumpf eines Schwanzes gab, der leicht von links nach rechts zuckte, als er sie untersuchte. Sarah selber hatte davon noch nichts bemerkt.
Sebastian begutachtete Sarah weiter und untersuchte nun Ihre Füße. Eigentlich waren es mehr Pfoten. Ihre gekrümmten Zehen, hatten bereits Krallen ausgebildet und Sarah´s Fußsohlen hatten ledrige Fußballen bekommen, die für einen Hund typisch waren. Ihre Ferse war in eine Position hoch gestiegen, in der sie niemals zum Laufen den Boden berühren würde.
Soweit Sebastian es beurteilen konnte, waren Ihre Beine zu siebzig Prozent zu denen eines Hundes geworden. Die Farbe und auch die Dichte Ihres Haarwachstums passte noch nicht ganz und auch die Masse war noch ziemlich menschlich, aber man konnte deutlich erkennen, dass sie dem eines Hundes immer ähnlicher wurden.

"Es passiert wirklich. Sie geht durch eine Metamorphose von Mensch zu Hund und wenn ich nicht etwas tue, um es zu verhindern, werde ich bald mit einem Hund verheiratet sein ", dachte Sebastian, als seine Finger mit der Injektionsnadel in seiner Tasche spielten.
"Aber wenn ich ihr das neue Serum gebe, werde ich immer noch mit einem Miststück verheiratet sein. Wie weit wird ihre Veränderungen gehen? Wird ihre Umwandlung jemals vollständig abgeschlossen sein? Könnte ich sie mit Rocky züchten? Darf ich so etwas überhaupt denken? "
Sebastian ließ die Spritze in seiner Kitteltasche los. „Du musst noch weiter zur Ruhe kommen.“ Er deckte Sarah wieder zu. „Du bleibst einfach hier, schlaf weiter. Ich werde weiter im Labor an einem Heilmittel arbeiten. Alles wird gut.“

Sebastian wusste, dass es wie eine leere Versprechung klang. Etwas anderes konnte er ihr derzeit aber nicht bieten.
Sarah sah ihn ausdruckslos an, dann zog er die Türe hinter sich ins Schloss und ging zurück zur Scheune.

Im Labor ging Sebastian zurück an seine Aufzeichnungen. Es gab keinen Grund warum seine Umkehrformel nicht funktionieren sollte. Aber wollte er sie wirklich einsetzten? Er wusste, dass alleine der Gedanke daran, Sarah nicht zu „erlösen“ falsch war. Moralisch und ethnisch.
Aber was sollte er machen. Seine Fachbücher über Hundephysiologie sagten ihm, dass Sarah´s Beine und Pfoten auf einem guten Weg waren, normale und gesunde Hinterläufe eines Hundes zu werden.
Sie sah gesund aus und er war neugierig. Sein Forscherdrang war geweckt, aber sein Gewissen ließ ihm keine Ruhe.
Er verließ das Labor erneut um nach Sarah zu sehen und Ihren Zustand ein weiteres Mal zu überprüfen. Er war sich noch immer nicht sicher was er tun sollte. Die Spritze mit der Umkehrformel war noch in seiner Tasche.
* * *
Des Zuechters neue Huendin Part III
Part  III Sarah´s Verwandlung schreitet fort. Wird Sebastian ihr helfen können?
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Heute geht es weiter... Des Züchters neue Hündin Part  III

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:iconfixu1991:
Fixu1991 Featured By Owner May 12, 2017
Ich finde es klasse danke! ;)
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:icontatuas:
Tatuas Featured By Owner Apr 2, 2017
Thanks for the fav!
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:iconfixu1991:
Fixu1991 Featured By Owner Feb 16, 2017
Danke für die großartige Arbeit :3
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:iconlordargus:
LordArgus Featured By Owner Feb 17, 2017  Hobbyist Writer
großartig lassen wir  mal dahingestellt, :-) bei vielen sachen übe ich noch, aber es freut mich wenn dir meine Arbeiten gefallen.

Lord
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:iconthefelinealchemist:
TheFelineAlchemist Featured By Owner Feb 8, 2017  Hobbyist General Artist
Many thanks for the watch :3
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:iconsternendruide:
Sternendruide Featured By Owner Jan 7, 2017
Hallo!
Ich möchte gern ein wenig Werbung für meine Kettengeschichte machen. Ich habe deine Sachen gelesen und dachte mir, sie könnte dir gefallen. Beschreibung und Startseite folgt im Link.

Gruß Druide

sternendruide.deviantart.com/a…
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:icontsilver:
tsilver Featured By Owner Aug 9, 2016
thank you for the fave.
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:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jun 6, 2016  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

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:iconlordargus:
LordArgus Featured By Owner Jun 8, 2016  Hobbyist Writer
vielen dank für die einladung
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:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jun 8, 2016  Hobbyist Writer
Informiere uns bitte, solltest du für die Gruppe Ideen, Verbesserungsvorschläge oder ähnliches hast.
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